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Pressestimmen

Die folgenden Artikel sind in den letzten Jahren erschienen:

2008

»Gergana Muskalla macht als megacoole Mieze ebenso gute Figur wie als fleischfressende Pflanze aus der Tiefe des Alls.«

Schwäbische Post, 8.12.2008

 

Aalener Nachrichten, 3.12.2008

»(...) ist bei Gergana Muskallas Spielkunst in besten Händen. Wie sie Ihren Otto mit den Mitteln einer Frau zurückerobert, ist bester Slapstick.«

Schwäbische Post, 20.10.2008

»Gergana Muskalla und Alexandre Wiß verkörpern glänzend das Ehepaar Holdenrieder, Muskalla abgeklärt, drollig, (...)«

Aalener Nachrichten, 20.10.2008

»Meisterlich, mit welcher Penetranz sie ihrer Sportpartnerin Marion ihr Leid klagt; devot pirscht sie sich ran mit einer Spur berechnender Aufmüpfigkeit in Haltung und Stimme, die einen Abgrund ahnen lässt.«

Schwäbische Post, 3.3.2008

2007

»Gergana Muskalla (...) lässt die penetrante Rechthaberei unter der dünnen Fassade des integren Gutmenschen mit Bravour aufscheinen.«

Schwäbische Post, 24.12.2007

 

Offenbach-Post, 9.6.2007

»In Gergana Muskallas Interpretation der Helena wird punktuell die bittere Enttäuschung einer erfahrenen Frau spürbar.«

Schwäbische Post, 7.5.2007

»(…) ein Monolog, der mit seinem Gefälle von Komik bis in sprachlose Verzweiflung seinesgleichen sucht.«

FAZ, 5.5.2007

»Es ist beeindruckend, wie Gergana Muskalla und Alexander Wiß bei aller Abgebrühtheit die Zwiespältigkeit ihrer Figuren erkennen lassen.«

Schwäbische Post, 26.2.2007

»Helens Kontrapunkt spielt eine phantastische Gergana Muskalla (…).«

Aalener Nachrichten, 26.2.2007

»Glänzend stellt Gergana Muskalla in dem Ein-Frau-Stück (…) erneut ihr komödiantisches Talent wie auch ihre enorme Wandlungsfähigkeit unter Beweis.«

Aalener Nachrichten, 8.1.2007

»Spielerisch leicht findet die Darstellerin den direkten Draht zu ihrem Publikum. Gergana Muskalla bringt ihre Zuschauer zum Lachen – und zum Schweigen.«

Schwäbische Post, 8.1.2007

2006

»(…) deren Sangeskunst – und das war die eigentliche Überraschung – Gergana Muskalla (…) mit fein timbriertem (…) Sopran überzuckerte.«

Schwäbische Post, 18.12.2006

»(…) souverän weiblichen, erotisch pragmatischen Gergana Muskalla (…).«

Schwäbische Post, 23.10.2006

»Für Gergana Muskalla eine Paraderolle, in der sie die Zuschauer ein Wechselbad der Gefühle voller Intensität erleben lässt.«

Aalener Nachrichten, 23.10.2006

»(…) gehen wunderbar auf die Kinder ein.«

Schwäbische Post, 3.8.2006

»(…) bringt den Bauer auf die Palme und das Publikum zum Lachen. Ich bin ein großer Fan der Kuh Rosmarie.«

Schwäbische Post, 8.2006

»(…) tief berührend, wenn die Geigerin mit Vater und Mutter (…) telefoniert – (…) und großes Gefühl aufbricht, wenn sie vom Krebs der Mutter erfährt.«

Schwäbische Post, 2.5.2006

»Den Drahtseilakt schafft noch am besten Gergana Muskalla in der Titelrolle.«

Schwäbische Post, 6.3.2006

»Kreuzhages Schauspieler agieren überzeugend und packend.«

Aalener Nachrichten, 6.3.2006

2005

»Wer Gergana Muskalla als Kuh Rosmarie erleben darf (…) hat einfach Schwein gehabt.«

Schwäbische Post, 3.12.2005

»(…) die richtige Besetzung, spielen sie doch hinreißend gut und mit spürbarer Leidenschaft.«

Aalener Nachrichten, 3.12.2005

»(…) diffizile Aufgabe für die Schauspieler, meisterlich demonstriert von Gergana Muskalla als Ehefrau Corinne (…) mit viel- und eindeutiger Körpersprache.«

Aalener Nachrichten, 24.10.2005

»Hervorzuheben ist die aparte Gergana Muskalla; optisch eine Augenweide und einigen von ihr imitierten Diseusen stimmlich weit überlegen.«

Aalener Nachrichten, 17.10.2005

   

 

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